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LIVE: 1. FC Nürnberg - Werder Bremen

1. FC Nürnberg - Werder Bremen
Am 11. Spieltag der Fußball Bundesliga empfängt der 1.FC Nürnberg im easyCredit-Stadion Werder Bremen. 42.000 Fans hoffen auf eine Gänsehaut-Atmosphäre und ein sehenswertes Spiel.
Der letzte Sieg der Nürnberg gegen Bremen liegt gar nicht so lange zurück. 2006 konnten die Cluberer einen Sieg gegen die Nordlichter einfahren. Können die Franken dieses Kunststück heute wiederholen ?

Club Trainer Michael Oenning erwartet ein selbstbewußtes Auftreten der Bremer: „Werder ist eine sehr gefestigte und homogene Mannschaft, ihre Leistungen sind beeindruckend. Wir müssen diese Aufgabe hochkonzentriert angehen. Die Tatsache, dass Bremen innerhalb kürzester Zeit sehr viele Spiele hatte, wäre ein Ansatzpunkt. Wir wollen ihnen das Gefühl vermitteln, dass es schwer wird gegen uns.“

Personell braucht sich Oenning keine Sorgen machen, da er auf seinen fast kompletten Kader zurückgreifen kann. Außer Marcel Risse (Knochenhautentzündung am Schienbein) und Ilkay Gündogan (Mittelfußprellung) fehlt am heutigen Spieltag niemand.

Werder könnte heute mit einem Sieg in Nürnberg die Tabellenführung übernehmen. Mit dieser Option möchte sich Manager Klaus Allofs nicht weiter beschäftigen: “Das ist kein Gedanke, mit dem ich morgens aufwache. Denn am 11. Spieltag bringt das noch gar nichts ein. Eigentlich gefällt es mir ganz gut wie wir jetzt dastehen. Aber ich würde mich über Platz 1 auch nicht ärgern, immerhin würde es bedeuten, dass wir in Nürnberg gewinnen, denn nur dann ist dieser Sprung nach oben möglich”.

In die gleiche Kerbe schlägt auch Werders Trainer Thomas Schaaf: “Das bedeutet jetzt noch nichts. Unser Ziel war es oben dabei zu sein und uns eine gute Ausgangsposition zu schaffen, für die Zeit, wenn am Ende die entscheidenden Punkte gesetzt werden müssen. Auf diesem Weg sind wir. Wir werden dann auch kein Problem damit haben, unsere Ziele mutig zu verfolgen. Aber jetzt lassen wir uns nichts aufschwatzen. Wir sind über unsere Rolle ganz froh”.

Verzichten muss Schaaf auf Stürmerstar Claudio Pizarro. Besonders im Sturm ist Schaaf gezwungen zu improvisieren, da auch Marcelo Moreno, Torsten Oehrl und Hugo Almeida nicht zur Verfügung stehn. Das Sturmproblem könnte der Schwede Markus Rosenberg lösen.

So könnten Sie spielen:

1.FC Nürnberg: R. Schäfer (1) - Diekmeier (2), A. Wolf (5), Maroh (6), Pinola (25) - Nordtveit (4) - Kluge (24), Frantz (17) - Mintal (11) - Eigler (8), Bunjaku (10)
Trainer: Oenning

Werder Bremen: Wiese (1) - C. Fritz (8), Mertesacker (29), Naldo (4), Boenisch (2) - Frings (22) - Bargfrede (44), Hunt (14) - Özil (11) - Rosenberg (9), Marin (10)
Trainer: Schaaf

Schiedsrichter: Winkmann (Kerken)
Assistenten: Bandurski (Oberhausen), Margenberg (Wermelskirchen)
Vierter Schiedsrichter: Steuer (Menden)

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LIVE: Samstag, 31.10.2009 - 15.25 Uhr - Sky Sport
Deutschland, 1.Bundesliga, 11.Spieltag, Konferenz/Einzelspiele
VfL Wolfsburg - FSV Mainz 05
VfB Stuttgart - Bayern München
Hamburger SV - Borussia Mönchengladbach
1. FC Köln - Hannover 96
1. FC Nürnberg - Werder Bremen
Alternativ: www.Liveticker.TV

LIVE: Samstag, 31.10.2009 - 18.10 Uhr - Sky Sport
Deutschland, 1.Bundesliga, 11.Spieltag
FC Schalke 04 - Bayer 04 Leverkusen
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VfL Wolfsburg - FSV Mainz 05
Alternativ: www.Liveticker.TV

Meister Wolfsburg tritt auf der Stelle. Der Grund? “Zu pomadig” hätte seine Elf beim 0:0 in Berlin agiert, so Trainer Armin Veh. Das Ergebnis? Platz sieben mit 17 Punkten und fünf Zählern Rückstand auf die Spitze. Und das Gegenmittel? “Wir müssen vorne geiler werden”, fordert Regisseur Zvjezdan Misimovic. Wie das geht, hat der Gast aus Mainz zu Hause gegen Freiburg vorgelebt. Machte aus vier Chancen ein 3:0. Doch Mainz daheim und auswärts - das sind zwei Paar Stiefel: “Auswärts fehlt die Durchschlagskraft”, weiß Andreas Ivanschitz. Nur vier Punkte holte der FSV in der Fremde, rangiert aber dank der Heimstärke punktgleich mit dem VfL auf Platz acht. Kommentar: Oliver Seidler.

VfB Stuttgart - Bayern München
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Ohne Sieg in der Champions League, Pokal-Aus beim Zweitligisten Fürth und nach vier Niederlagen in Serie in der Liga nur auf Platz 14. Logisch, dass die Bilanz des VfB die Trainerfrage aufwirft. Noch beantwortet sie Sportvorstand Horst Heldt so: “Markus Babbel vermittelt den Eindruck, dass er es kann. Es gibt keine Frist für ihn.” Doch Babbel weiß, dass gegen die Bayern wohl die letzte Chance wartet, seinen Job zu retten. “Jetzt wird es langsam sehr, sehr eng für mich”, sagt er, zumal die Münchner gerade in Fahrt kommen. Besiegten sie Frankfurt in der Liga zu Hause mühevoll und glücklich 2:1, triumphierten sie im Pokal bei den Hessen per 4:0-Gala. Kommentar: Fritz von Thurn und Taxis.

Hamburger SV - Borussia Mönchengladbach
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Kein Schaden ohne Nutzen! Das Pokal-Aus in Osnabrück beschert dem HSV die ersehnte Pause. Der Tabellenzweite “geht auf dem Zahnfleisch”, erklärte Coach Bruno Labbadia nach dem 3:3 auf Schalke. Mit diesem Ergebnis waren die Hanseaten übrigens trotz Unterzahl nicht zufrieden. Weil sie 2:0 und 3:2 führten und weil sie ehrgeizige Ziele haben: “Natürlich dürfen wir an den Titel denken. Sehr viele Spieler sind verletzt, aber wir sind trotzdem noch gut”, sagte Doppeltorschütze Marcus Berg, “alle haben viel Respekt vor uns.” Das dürfte auch für die Gladbacher gelten, die mit acht Punkten auf Platz 15 liegen und per 0:0 gegen Köln eine Serie von sechs Pleiten stoppten. Kommentar: Matthias Stach.

1. FC Köln - Hannover 96
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Beide sind mit den jüngsten Ergebnissen zufrieden, sehen aber deutlichen Verbesserungsbedarf in der Spielweise. 96 feierte beim 1:0 gegen Stuttgart den zweiten Heimsieg in Folge, doch Verteidiger Christian Schulz monierte: “Eine Chance, ein Tor - das ist effektiv. Aber wir müssen dahin kommen, über das Mittelfeld wieder normal aufzubauen, die Bälle länger zu halten.” Ähnlich klang Kölns Lukas Podolski nach dem Match in Gladbach. Mit dem 0:0 dort und dem 3:0 im Pokal in Trier baute der “Effzeh” seine Zu-null-Serie auf vier Partien aus, nur: “Wenn wir so weiterspielen, können wir niemanden in Bedrängnis bringen”, kritisierte “Poldi” die Offensivschwäche seiner Elf. Kommentar: Jürgen Schmitz.

1. FC Nürnberg - Werder Bremen
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“Im Moment sind wir gut drauf. Wir haben eine Riesenserie gestartet, die wollen wir weiter fortsetzen”, sagte Tim Borowski nach Werders 3:0 im Pokal gegen Kaiserslautern, dem 16. Pflichtspiel ohne Niederlage in Folge. Die Bremer, in der Liga einen Punkt hinter der Spitze, schwimmen auf der Erfolgswelle und es gibt kaum Gründe, warum sich das in Nürnberg ändern sollte. Denn der “Club” gewann nur eine seiner letzten sechs Partien, und zwar in Runde neun 3:0 gegen Schlusslicht Hertha. Am 10. Spieltag beim 0:3 in Hoffenheim hatten die Franken nicht den Hauch einer Chance. Kommentar: Marc Hindelang.

FC Schalke 04 - Bayer 04 Leverkusen
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Wenn man einmal von den besorgniserregenden Diskussionen um die Finanzlage absieht, ist beim FC Schalke alles in Butter. Felix Magath hat die ehedem tranige Truppe in Rekordzeit zur Überraschung des ersten Saisondrittels getrimmt. Nach dem spektakulären 3:3 gegen den Tabellenzweiten HSV liegen die “Knappen” mit 20 Punkten auf Rang vier und knöpfen sich nun den Spitzenreiter Leverkusen vor. Der erreichte zuletzt gegen Dortmund nur ein 1:1. “Wer oben bleiben will, muss solch ein Spiel gewinnen! Das war sicherlich eine unserer schwächeren Leistungen”, kritisierte Torhüter René Adler. Kommentar: Marcel Reif, Moderation: Sebastian Hellmann, Experte: Franz Beckenbauer.

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Written by Katgeorie «Sport» :: News-Feed bei fair-NEWS.de on Oktober 31st, 2009 with no comments.
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Club Trainer Michael Oenning erwartet ein selbstbewußtes Auftreten der Bremer: „Werder ist eine sehr gefestigte und homogene Mannschaft, ihre Leistungen sind beeindruckend. Wir müssen diese Aufgabe hochkonzentriert angehen. Die Tatsache, dass Bremen innerhalb kürzester Zeit sehr viele Spiele hatte, wäre ein Ansatzpunkt. Wir wollen ihnen das Gefühl vermitteln, dass es schwer wird gegen uns.“

Personell braucht sich Oenning keine Sorgen machen, da er auf seinen fast kompletten Kader zurückgreifen kann. Außer Marcel Risse (Knochenhautentzündung am Schienbein) und Ilkay Gündogan (Mittelfußprellung) fehlt am heutigen Spieltag niemand.

Werder könnte heute mit einem Sieg in Nürnberg die Tabellenführung übernehmen. Mit dieser Option möchte sich Manager Klaus Allofs nicht weiter beschäftigen: "Das ist kein Gedanke, mit dem ich morgens aufwache. Denn am 11. Spieltag bringt das noch gar nichts ein. Eigentlich gefällt es mir ganz gut wie wir jetzt dastehen. Aber ich würde mich über Platz 1 auch nicht ärgern, immerhin würde es bedeuten, dass wir in Nürnberg gewinnen, denn nur dann ist dieser Sprung nach oben möglich".

In die gleiche Kerbe schlägt auch Werders Trainer Thomas Schaaf: "Das bedeutet jetzt noch nichts. Unser Ziel war es oben dabei zu sein und uns eine gute Ausgangsposition zu schaffen, für die Zeit, wenn am Ende die entscheidenden Punkte gesetzt werden müssen. Auf diesem Weg sind wir. Wir werden dann auch kein Problem damit haben, unsere Ziele mutig zu verfolgen. Aber jetzt lassen wir uns nichts aufschwatzen. Wir sind über unsere Rolle ganz froh".

Verzichten muss Schaaf auf Stürmerstar Claudio Pizarro. Besonders im Sturm ist Schaaf gezwungen zu improvisieren, da auch Marcelo Moreno, Torsten Oehrl und Hugo Almeida nicht zur Verfügung stehn. Das Sturmproblem könnte der Schwede Markus Rosenberg lösen.

So könnten Sie spielen:

1.FC Nürnberg: R. Schäfer (1) - Diekmeier (2), A. Wolf (5), Maroh (6), Pinola (25) - Nordtveit (4) - Kluge (24), Frantz (17) - Mintal (11) - Eigler (8), Bunjaku (10)
Trainer: Oenning

Werder Bremen: Wiese (1) - C. Fritz (8), Mertesacker (29), Naldo (4), Boenisch (2) - Frings (22) - Bargfrede (44), Hunt (14) - Özil (11) - Rosenberg (9), Marin (10)
Trainer: Schaaf

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Beide sind mit den jüngsten Ergebnissen zufrieden, sehen aber deutlichen Verbesserungsbedarf in der Spielweise. 96 feierte beim 1:0 gegen Stuttgart den zweiten Heimsieg in Folge, doch Verteidiger Christian Schulz monierte: "Eine Chance, ein Tor - das ist effektiv. Aber wir müssen dahin kommen, über das Mittelfeld wieder normal aufzubauen, die Bälle länger zu halten." Ähnlich klang Kölns Lukas Podolski nach dem Match in Gladbach. Mit dem 0:0 dort und dem 3:0 im Pokal in Trier baute der "Effzeh" seine Zu-null-Serie auf vier Partien aus, nur: "Wenn wir so weiterspielen, können wir niemanden in Bedrängnis bringen", kritisierte "Poldi" die Offensivschwäche seiner Elf. Kommentar: Jürgen Schmitz.

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"Im Moment sind wir gut drauf. Wir haben eine Riesenserie gestartet, die wollen wir weiter fortsetzen", sagte Tim Borowski nach Werders 3:0 im Pokal gegen Kaiserslautern, dem 16. Pflichtspiel ohne Niederlage in Folge. Die Bremer, in der Liga einen Punkt hinter der Spitze, schwimmen auf der Erfolgswelle und es gibt kaum Gründe, warum sich das in Nürnberg ändern sollte. Denn der "Club" gewann nur eine seiner letzten sechs Partien, und zwar in Runde neun 3:0 gegen Schlusslicht Hertha. Am 10. Spieltag beim 0:3 in Hoffenheim hatten die Franken nicht den Hauch einer Chance. Kommentar: Marc Hindelang.

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