Archive for: Januar, 2012

Harald Lesch: Wasser im Universum

facebook.com … Prof. Dr. Harald Lesch vom Institut für Astronomie und Astrophysik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München mit seinem Vortrag “Springende Planeten und der Ursprung des Wassers auf der Erde”, Teil 3: “Wasser im Universum”. — Bitte ABONNIEREN nicht vergessen: • www.youtube.com • www.youtube.com • www.youtube.com • www.youtube.com Danke! :) — Der komplette Vortrag: 1. Tatort Wissenschaft – www.youtu.be 2. Wasser – Grundbaustein des Lebens – www.youtu.be 3. Wasser im Universum – www.youtu.be 4. Folgt am 28.1.2012 – www.youtube.com — Prof. Dr. Harald Lesch ist ua Moderator der TV-Sendungen “Abenteuer Forschung” (ZDF) und “Alpha Centauri” (br), er ist Träger des Communicator-Preises 2005. Der aus Wissenschaftssendungen, Büchern und wunderbaren Vorträgen gut bekannte Astrophysiker und Philosoph Harald Lesch spricht wieder einmal zu einem grundlegenden Thema in der Urania in Berlin: Wie kam das Wasser auf die Erde? Ohne Wasser kein Leben! Während wir heute besorgt nach möglichen Kollisionen der Erde mit Asteroiden oder Kometen schauen, weil sie das Leben auf der Erde auslöschen könnten, waren es genau diese Zusammenstöße mit den kleinen Himmelskörpern, die der Erde das Wasser gebracht haben. Das passierte in der Urzeit des Sonnensystems, vielleicht ausgelöst durch den Sprung des Neptun über den Uranus. Prof. Lesch wagt hier eine spektakuläre Hypothese. www.usm.lmu.de www.urania.de — Keywords: Harald Lesch Wasser Grundbaustein Ursprung Entstehung

Drohender Irankrieg: Offener Brief an die Bundesregierung (von Christoph Hörstel)

Offener Brief von Publizist Christoph Hörstel vorgelesen von Detlef – Wakenews Radio aus der Sendung vom 24.1.2012 Der Publizist und renommierte Islam-Kenner Christoph Hörstel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP) in einem Offenen Brief zu einer Abkehr der deutschen Iran-Politik aufgerufen. Die Welt sei derzeit “nur noch einen hauchdünnen Schritt von einem großen offenen und symmetrischen Krieg entfernt”, so Hörstel, der sich durch Bekanntschaft mit Gulbuddin Hekmatyar während des Sturzes der Taliban als einziger westlicher Journalist in Kabul aufhielt und später ua Kontakte zwischen SPD und FDP sowie der palästinensischen Hamas vermittelte. Zum Offenen Brief im Wortlaut: nuoviso.tv Danke an Wakenews für die Sprachversion Christoph Hörstel auf Twitter: @hoerstelc

Schluss mit Sitzenbleiben

kyBounder fördert Aufmerksamkeit im Klassenzimmer

Roggwill/Schweiz (humanenws) – Im Schnitt sitzen Kinder pro Woche 30 Stunden in der Schule und darüber hinaus noch etliche Stunden daheim vor dem PC und Fernseher. Die Folgen sind oft Rückenprobleme und Übergewicht. Einige Schulen testen inzwischen, mit Stehklassenzimmern den Problemen zu begegnen (http://www.kybun.de/anwendungen/schule/referenzen.html). Die Schüler folgen dabei dem Unterricht auf einem weich-elastischen Federboden. Schüler, Lehrer und Ärzte werten das aufrechte Lernen schon jetzt als vollen Erfolg. Der instabile Untergrund kräftigt die Muskulatur und regt zudem die Konzentration an.

Hyperaktivität wird gelindert

Durch den kyBounder – der weich-elastische Federboden – wird ein flexibler Untergrund simuliert. Allein durch das Aufrichten auf dem trampolinähnlichen kyBounder werden viele Muskeln und Hirnareale aktiviert. Studien belegen: wer sich moderat bewegt, der erhöht seine Merkfähigkeit und dem fällt das Lernen leichter. Zudem verbrennt die kontinuierliche Bewegung auf dem flexiblen Untergrund mehr Energie als das passive Sitzen – Übergewicht wird aktiv bekämpft und motorische Unruhe wird vorgebeugt, der Bewegungsdrang bei Hyperaktivität wird gelindert.

Aktives Stehen auch für Erwachsene

Die impuls-aktive Knautschzone lässt den Fuß tief einsinken und gewährleistet eine optimale Rückfederung. Der kyBounder fordert den Körper zu feiner, permanenter Aktivität auf, um die Balance und Körperhaltung zu wahren. Der Rebound Effekt bedingt eine wechselseitige Muskelanspannung und -entspannung.

Auch für Erwachsene, die im Berufsalltag lange Zeit auf harten Böden arbeiten, ist der 2 cm dicke kyBounder plus ideal. Der weiche Boden entlastet den gesamten Körper, schont die Gelenke und hilft gegen müde Beine. Durch seine spezielle Beschichtung ist er wasserbeständig und leicht zu reinigen. Daher eignet er sich zur Nutzung mit Schuhen.

Das Reisfeldgefühl

 

In den 80er Jahren lebte der kybun Gründer Karl Müller mehrere Jahre inmitten der Reisfelder Koreas. Zu dieser Zeit entdeckte er die positiven Eigenschaften des Lehmbodens. Wenn auf den Feldern das Wasser langsam abläuft, ist der Boden weich-elastisch und sehr angenehm zum Gehen und Stehen. Karl Müller forschte mehrere Jahre, wie er dieses Reisfeldgefühl in den Alltag des modernen Menschen bringen kann. Der ETH-Ingenieur entwickelte den Schuh mit der runden Sohle. Diese Wackelsohle stand dem Grundprinzip “stützen, führen, dämpfen” der damaligen Schuhindustrie diametral entgegen und wurde von Wissenschaft, Medizin und der Schuhindustrie entsprechend angegriffen.

 

Vom Abroll-Gedanken zum walk-on-air-Konzept


 

Dank der mehrheitlich positiven Wirkung auf den Körper wurde die runde Wackelsohle zum Welterfolg und verkaufte sich bis heute über 10 Millionen Mal. Sie hat die Denkweise der Schuhindustrie auf den Kopf gestellt und wird heute von über 100 Firmen kopiert. Doch Karl Müller entdeckte neue Methoden, das Reisfeldgefühl beim Gehen und Stehen noch naturgetreuer nachzuahmen. Das ermöglichte es, dieses Empfinden für den Alltag des modernen Menschen zu erschließen. Tausendfache Erfahrungen lehrten ihn – und Studien beweisen es: Je angenehmer das Geh- und Stehgefühl, desto besser ist das für die Gesundheit des menschlichen Körpers. Dieser Einsicht folgend, verkaufte er 2006 die ganze MBT Gruppe an Investoren, die weiterhin auf das Abrollprinzip setzen wollten. Karl Müller konzentrierte sich von da an voll und ganz auf Forschung und Entwicklung des weich-elastischen kybun Bewegungskonzept. Daraus gingen kyBounder, kyBoot und kyTrainer hervor. 



Mit Heilpilzen aktiv gegen Diabetes Typ 2

 Gesunde Ernährung, Bewegung und Heilpilze sind natürliche und effektive Helfer

Limeshain (humannews) – Am 14. November 2011 hat der jährliche Welt-Diabetes-Tag stattgefunden und nach wie vor sind die Zahlen der an Diabetes Erkrankten alarmierend. Aktuell zählen wir allein in Deutschland 6 Millionen Diabetiker mit rasch steigender Tendenz – das heißt, dass heute bereits jeder 13. Deutsche von der Erkrankung betroffen ist. Die überwiegende Anzahl davon leidet an Diabetes Typ 2 mit metabolischen Syndrom – und auch hier ist die Tendenz steigend. Die gute Nachricht: Schon durch die Kultivierung eines gesunden Lebensstils mit einer ausgewogenen Ernährung, Bewegung und der Vermeidung von Übergewicht kann viel gegen Diabetes Typ 2 getan werden. Aber auch mit natürlichen Mitteln aus der Apotheke Natur wie den Heilpilzen kann sowohl die Prävention als auch die Behandlung der Erkrankung wirksam unterstützt werden.

 80 bis 90 Prozent aller Diabetiker sind von Diabetes Typ 2 (metabolisches Syndrom) betroffen*

 

 

Der Diabetes Typ 2 wird umgangssprachlich häufig noch immer als “Altersdiabetes” bezeichnet. Da inzwischen aber auch zunehmend jüngere Menschen und sogar Kinder betroffen sind und Bewegungsmangel, zu üppige Ernährung und Übergewicht Hauptrollen bei der Entstehung spielen, gilt die Erkrankung heute allgemein als “Wohlstandskrankheit”.

 

© MykoTroph Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde, Limeshain

 

Im Kampf gegen Diabetes Typ 2 (metabolisches Syndrom) steht die Änderung von ungesunden Lebensgewohnheiten an erster Stelle: Unerlässlich sind hier vor allem eine konsequente Ernährungsumstellung, mehr Bewegung und Gewichtsreduktion, denn die häufig ungesunden (zu viel Zucker, zu fettig) Ernährungs- und Lebensgewohnheiten (Bewegungsmangel, Stress) und vor allem auch das Übergewicht sind Hauptursachen für die Entstehung. Regelmäßige Bewegung und Ausdauersport reduzieren Übergewicht und senken den Blutzuckerspiegel. Ein weiteres Muss ist eine dauerhafte Ernährungsumstellung: Süßes und Fast Food sind tabu; dafür ist auf die Zufuhr von langsam verdaulichen Kohlenhydraten aus Mehrfachzuckern zu achten, wie sie etwa Vollkornbrot und andere ballaststoffreiche Lebensmittel liefern. So wird ein zu schneller Blutzuckeranstieg verzögert.

 

 

Der Diabetes Typ 2 mit metabolischen Syndrom entwickelt sich häufig zunächst langsam und unauffällig, weswegen die Symptome bei vielen Patienten nicht direkt wahrgenommen oder falsch gedeutet werden. Das Tückische: Der Krankheitsverlauf führt zunächst nicht zum Anstieg der Blutzuckerwerte, sondern zu Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen. Netzhautveränderungen und Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu Infarkt und Schlaganfall können dann als schwerwiegende Folgeerkrankungen auftreten.

 

 

Heilpilze sind natürliche Helfer aus der “Apotheke Natur”

 

 

Zusätzlich kann die Prävention oder Behandlung von Diabetes Typ 2 mit speziellen Heilpilzen (mehr unter www.HeilenmitPilzen.de) wirksam unterstützt werden. So wird dem Coprinus comatus aufgrund des in ihm enthaltenen Vanadiums eine regenerierende Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse, eine Sensibilisierung der Rezeptoren für die Insulinaufnahme sowie eine blutzuckersenkende Wirkung zugesprochen.

 

 

 

In der Behandlung von den häufig zu Fettpölsterchen neigenden Typ 2-Diabetikern ist der Maitake einer der wichtigsten Pilze. Er ist für seine fördernde Wirkung auf die Sensitivität der Insulinrezeptoren bekannt und hat einen positiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Gerade beim Diabetes Typ 2 sind die Beobachtung und Kontrolle der Parameter Blutdruck, Blutfettwerte, Gewicht und Triglyzeridspiegel von besonderer Wichtigkeit. Die Einnahme von Maitake kann – ergänzend zu einer ausgewogenen, kohlenhydratreduzierten Ernährung in Kombination mit einem Bewegungsprogramm – helfen, diese Parameter wieder in den Griff zu bekommen.

 

 

Doppelte Kraft: Die Kombination von Heilpilzen und Nopal

 

 

Im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie bei Diabetes Typ 2 mit metabolischem Syndrom kann auch die kombinierte Einnahme von Heilpilzpulver vom ganzen Pilz und Nopal-Saft (Feigenkaktus) sehr sinnvoll sein. Nopal-Saft hat eine reduzierende Wirkung auf den glykämischen Index der aufgenommenen Nahrung, was eine langsamere Freisetzung der Kohlenhydrate im Darm zur Folge hat.

 

 

Gut zu wissen:

 

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website von MykoTroph unter www.HeilenmitPilzen.de. Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530 für eine kostenfreie und individuelle Beratung zur Verfügung. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs zur Pilzheilkunde können kostenlos angefordert werden.

 

 

Über MykoTroph:

 

Das MykoTroph Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde mit Sitz in Limeshain, wurde 2003 von Franz Schmaus gegründet. Der Dipl. Agraringenieur beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen und gehört zu den renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. *Quelle: Diabetes Zentrale e.V.

Aromaölmassage auf Platz 1

Kannewischer Collection ermittelt die beliebtesten Wellnessmassagen

Burg (humannews) – Der Wellness-Boom hält an: Die Deutschen baden, saunieren und entspannen auf vielfältige Art und Weise. Bereits seit 2600 v. Chr. werden Massagen als Mittel gegen Verspannungen eingesetzt. Erste Beschreibungen von speziellen Massagehandgriffen finden sich in China und in der Tradition des indischen Ayurveda ergänzen ätherische Öle und Kräuter die Anwendungen. Heute kann man zwischen vielfältigen Massagetechniken

© Spreewald Therme GmbH

© Spreewald Therme GmbH

auswählen, um Verspannungen zu lockern oder einfach zu relaxen. Doch welche Wellnessmassage bevorzugen die Deutschen bei einem Thermenaufenthalt?

 

Genießen mit allen Sinnen


 

Eine Erhebung innerhalb der Thermen der Kannewischer Collection, der Caracalla Therme in Baden Baden, der VitaSol Therme in Bad Salzuflen, der KissSalis Therme in Bad Kissingen und der Spreewald Therme in Burg Spreewald ergibt, dass Thermenbesucher am liebsten die Aromaölmassage buchen. Ein Ergebnis, das wenig verwundert, da die angewandten Öle die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Menschen fördern und bis in die tiefsten Schichten von Körper, Geist und Seele wirken. Duftkombinationen wie Zitrone-Minze regen den Organismus an, während der Duft der Wildrose einen eher beruhigenden Effekt erzielt.

 

Auch die Fußreflexzonenmassage erfreut sich großer Beliebtheit. Sie belegt einen der vordersten Plätze im Ranking der beliebtesten Massagen in den Thermen der Kannewischer Collection: Besondere Liebhaber dieser ursprünglich aus China stammenden Massageform findet man übrigens in Baden Baden, wo die Fußreflexzonenmassage sogar auf dem ersten Platz landet.

 

Platz drei geht an die Aromakerzenmassage. Wie bei der Aromaölmassage gehen auch hier die olfaktorische Wahrnehmung und die klassischen Massagegriffe eine Symbiose ein. Massagekerzen sorgen mit ihrer warmen und hautpflegenden Wachskomposition zusammen mit Kokosöl und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen für ein samtiges Hautgefühl. Zudem erzeugen die Kerze ein sanftes Licht und unterstützen mit ihren verschiedenen Düften die gewünschte Stimmung. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Aromakerzenmassage eine höchst entspannende Erfahrung, die alle Sinne anspricht.

 

Gegensätze ziehen sich an


 

Wellness-Fans, die besonders das Wechselspiel zwischen Heiß und Kalt fasziniert, wählen zur Entspannung die Hot Cold Stone Massage. In der Gesamtauswertung der beliebtesten Massagen in den Thermen der Kannewischer Collection belegte diese Massageart den vierten Platz. Der Einsatz von heißen Steinen bei der Behandlung müder Muskulatur hat eine lange Tradition. Besonders bei Verspannungen, Stress und Schlappheit kann eine solche Massage Erholungsdefizite ausgleichen. Die Cold Stones setzen zusätzliche Kältereize, die dazu beitragen, muskuläre Verspannungen aufzulösen.

 

Auf dem fünften Platz ist die Kräuterstempelmassage zu finden. Vorgewärmte Öle öffnen die Poren und bereiten die Haut perfekt auf die Massage mit den heißen Kräuterstempeln vor. Die spezielle, lymphanregende Massagetechnik mit warmen, feuchten und gleichzeitig duftenden Kräuterstempeln ist tiefenwirkend für die gesamte Muskulatur. Vor allem die Besucher der Spreewald Therme in Burg wissen diese Wirkung zu schätzen.

 

Weitere Informationen zu den verschiedenen Massagen finden Sie auf den Webseiten der Thermen:
www.spreewald-therme.de
www.caracalla-therme.de
www.kisssalis.de
www.vitasol.de

Mix Dir Deinen eigenen Riegel

Gesunde Müsli-Riegel aus dem Internet

Walldorf (humannews) – Erfolgreiche „Do it yourself“ Internetplattformen haben es vorgemacht, wie die individuellen Wünsche der Verbraucher erfüllt werden können. Jetzt kann man auf www.meinriegel.de sogar seinen eigenen Müsli-Riegel kreieren. Dort kann man einfach online seine Lieblingszutaten auswählen und auf Wunsch noch mit Gewürzen verfeinern. Dass Riegel nicht nur aus Schokolade und Zucker bestehen müssen, beweist das Internetportal mit der sorgsamen Auswahl seiner Zutaten.

 

„Für mich war es nicht leicht, einen Riegel zu finden, der meinen Geschmack zu 100 Prozent traf“, erläutert die Gründerin und Geschäftsführerin von MEINRIEGEL.de Stefanie Barth die Entstehungsgeschichte ihres Start-ups. „So entstand meine Idee, Menschen die Möglichkeit zu geben, ihren eigenen Riegel zu kreieren, wobei gesunde Zutaten hier eine entscheidende Rolle spielen. Ich lege großen Wert darauf, dass wir keine Zuckeraustauschstoffe, keine Farbstoffe, keine genmanipulierten Zutaten, keine künstlichen Aromen und keine Geschmacksverstärker nutzen. Meine Kunden sind gesundheitsbewusste Menschen, die auf den Genuss eines Riegels nicht verzichten möchten.“

Mehr Infos unter: www.meinriegel.de 

© www.meinriegel.de

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Hören ist Leben: Wer gut hört, lebt aktiver, gesünder und zufriedener

Internationale Studie bietet Einblicke in die einzigartige Bedeutung des Gehörs für Körper und Geist

Fellbach, Deutschland / Stäfa, Schweiz (humannews) – Was hat unser Gehör damit zu tun, wie wohl wir uns in unserer Haut fühlen und wie gesund wir sind? Oder wie häufig wir Sport treiben? Oder wie wir unseren Urlaub planen? Diesen und weiteren bislang wenig bekannten Aspekten rund um das Thema Hören ist Hear the World mit der Studie “Hören ist Leben” auf den Grund gegangen. Mit überraschenden Ergebnissen: Menschen mit Hörverlust, die mit einem Hörgerät versorgt sind, berichten von einem positiven Einfluss des Hörgeräts auf ihre Lebensqualität (78% der befragten Deutschen mit Hörgerät), ihre allgemeine Gesundheit (67%) und ihr Selbstwertgefühl (62%). Darüber hinaus haben die Bef

© Rainer Sturm / pixelio.de

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ragten wieder mehr Spaß an Sport (40%) und Reisen (62%). Auch zeigt die Studie, dass die Neigung zu Depressionen bei Menschen mit einem unversorgten Hörverlust deutlich höher ist als bei Hörgeräteträgern oder normal hörenden Menschen.

 

Das menschliche Gehör ist ein faszinierendes Sinnesorgan, das für viele Facetten unseres Lebens eine zentrale Bedeutung hat. Es beeinflusst unser körperliches sowie seelisches Wohlbefinden und entscheidet mit darüber, wie aktiv wir unseren Alltag gestalten. Um mehr über die Bedeutung des Hörens für unsere Lebensqualität zu erfahren, hat Hear the World, die weltweite Initiative des führenden Hörgeräteherstellers Phonak, die Studie “Hören ist Leben” initiiert. Hierfür wurden von der Schweizer Marktforschungs- und Strategieberatung zehnvier über 4.300 Menschen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien und den USA befragt. Dazu zählten Menschen mit einem Hörgerät, Menschen mit einem unversorgten Hörverlust, Angehörige von Menschen mit einem Hörverlust sowie neutrale Personen.

 

78 Prozent aller befragten deutschen Hörgeräteträger sind sich einig: Seit sie wieder besser hören, hat sich ihre Lebensqualität zum Positiven verändert. Die Gründe hierfür sind so vielfältig wie die Bedeutung des Gehörs für unsere Gesundheit.

 

Gutes Hören sorgt für Wohlbefinden und beugt Depressionen vor

 

In Deutschland stellen 64 Prozent der Befragten mit Hörgerät einen positiven Einfluss des Hörgeräts auf ihre allgemeine Gemütslage fest. 70 Prozent berichten von einer gesteigerten geistigen Fitness, die sich durch eine erhöhte Aufnahmefähigkeit und eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit bemerkbar macht. 62 Prozent bestätigen einen positiven Einfluss des Hörgeräts auf ihr Selbstwertgefühl.

 

Wie wichtig das Gehör für unsere seelische Gesundheit ist, zeigt auch der internationale Vergleich zwischen Hörgeräteträgern und Menschen mit unversorgtem Hörverlust: Insgesamt fühlen sich diejenigen Befragten mit moderatem bis schwerem Hörverlust, die kein Hörgerät tragen, häufiger traurig oder deprimiert als Hörgerätebesitzer (22% ohne HG, 15% mit HG), sind öfter unsicher und besorgt (21% ohne HG, 13% mit HG) und leiden auch häufiger unter Schlafstörungen (31% ohne HG, 24% mit HG). Diese Symptome gelten in der Medizin als mögliche erste Indikatoren für depressive Verstimmungen. Prof. Dr. med. Martin Ohlmeier, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Kassel kommentiert die Ergebnisse so: “Menschen mit Hörminderung fehlen wichtige Möglichkeiten, um mit anderen unkompliziert in Kontakt zu treten. Folge dieser Isolation können eine depressive Entwicklung und erhöhte Ängstlichkeit, aber auch zunehmendes Misstrauen gegenüber anderen sein. Während die Depressionsneigung bei Menschen mit einem unversorgten Hörverlust deutlich höher ist, sind die Unterschiede zwischen Menschen mit Hörgerät und normal hörenden Menschen nur marginal. Dies zeigt, dass ein Hörgerät einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Depressionen leisten kann.”

 

Hörgeräteträger sind sportlich aktiver und fühlen sich gesünder 

 

Nicht nur unsere geistige, sondern auch die körperliche Gesundheit wird vom Gehör beeinflusst. So haben 40 Prozent der befragten deutschen Hörgeräteträger wieder mehr Spaß am Sport, seit sie ein Hörgerät tragen. Mit dem Spaß kommt offensichtlich auch die Ausdauer: 24 Prozent der Befragten berichten, dass sie wieder mehr Sport treiben, 51 Prozent sind mindestens einmal pro Woche sportlich aktiv. Die fast schon logische Konsequenz: 67 Prozent der befragten deutschen Hörgeräteträger sind der Meinung, dass ihr Hörgerät einen positiven Einfluss auf ihre allgemeine Gesundheit hat.

 

Gutes Hören macht mobil – im Alltag und auf Reisen

 

Eine weitere Erkenntnis der Studie: Das Gehör hat einen deutlichen Einfluss darauf, wie mobil und aktiv wir unser Leben gestalten. So bestätigen 69 Prozent der deutschen Hörgeräteträger eine verbesserte Mobilität im Alltag. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sich 73 Prozent der Befragten dank ihres Hörgeräts wieder besser im Straßenverkehr sowie in fremden Umgebungen (85%) zurechtfinden. Und auch auf die Freizeitgestaltung wirken sich Hörgeräte aus: 74 Prozent der befragten Hörgeräteträger haben wieder mehr Spaß an Theater- und Kinobesuchen, 70 Prozent gehen wieder gerne in Restaurants. Was im Alltag beginnt, setzt sich in der Fremde fort: 83 Prozent geben an, dass sie dank Hörgerät wieder genau so reisen können wie sie wollen. 62 Prozent der befragten Hörgeräteträger haben wieder generell mehr Spaß am Reisen.

 

Mehr Freude an Sport und Reisen, ein aktiveres und gesünderes Leben: Eine zentrale Erkenntnis der Studie “Hören ist Leben” ist der positive Einfluss guten Hörens auf unsere Lebensqualität. Wenn Sie mehr über die vielschichtige und faszinierende Bedeutung des Gehörs für den Menschen erfahren möchten, finden Sie die gesamte Studie online unter www.hear-the-world.com.

Studie zeigt: Vitamin C bietet keinen Schutz vor Erkältungen

  • © Bredehorn / pixelio.deExperten empfehlen, eher auf eine ausgewogene Ernährung zu vertrauenBerlin (humannews) – Vitamin C gilt als Rettungsanker, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist. Nun haben aber Wissenschaftler der University of Washington in einer Untersuchung gezeigt, dass Vitamin C keinen Schutz vor Erkältungen bietet. Das berichtet das Gesundheitsmagazin Medical Observer.

    Wie das Magazin berichtet, stärkt Vitamin C das Immunsystem. Wohl daher kam die Vermutung zustande, dass Vitamin C automatisch vor Krankheiten wie einer Erkältung schützen kann. Viele greifen daher zu Vitamin C-Präparaten, um einer Erkältung vorzubeugen. Bei den ersten Symptomen wie Schnupfen, Halsweh oder Husten steht die Ascorbinsäure hoch im Kurs. Doch bietet Vitamin C wirklich Schutz vor einer Erkältung? Und wirkt Vitamin C gegen Husten, Schnupfen?
In einer Studie mit 11.000 Teilnehmern wurde deutlich, dass Vitamin C einer Erkältung nicht vorbeugen kann. Die Forscher verabreichten den Teilnehmern dabei immerhin täglich 200 Milligramm. Der Referenzwert für Vitamin C liegt allerdings nur bei 100 Milligramm täglich. Aber selbst die hohe Dosis konnte keinen nennenswerten Beitrag dazu leisten, gesund zu bleiben. “Es ist daher einfach nicht sinnvoll, 365 Tage im Jahr Vitamin C einzunehmen, nur um das Risiko eines Schnupfens zu verringern”, erklärt Harri Hemilä von der Universität von Helsinki.

    Eine hohe Vitamin C-Dosis wirkte hingegen immerhin bei Menschen, die zuvor zu wenig davon im Körper hatten. Zudem kann es verschiedenen Untersuchungen zufolge eine Erkältung verkürzen. Und natürlich stärkt Vitamin C das Immunsystem. Studien belegen auch, dass es vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen schützt. Experten raten jedoch in Sachen Vitamin C eher auf eine ausgewogene Ernährung zu vertrauen. Denn ob der Körper das unnatürliche Vitamin C in Tablettenform überhaupt aufnehmen kann, ist bislang noch nicht eindeutig belegt.

    © Bredehorn / pixelio.de

Harald Lesch: Wasser – Grundbaustein des Lebens

facebook.com … Prof. Dr. Harald Lesch vom Institut für Astronomie und Astrophysik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München mit seinem Vortrag “Springende Planeten und der Ursprung des Wassers auf der Erde”, Teil 2: “Wasser – Grundbaustein des Lebens auf der Erde”. — Bitte ABONNIEREN nicht vergessen: • www.youtube.com • www.youtube.com • www.youtube.com • www.youtube.com Danke! :) — Der komplette Vortrag: 1. Tatort Wissenschaft – www.youtu.be 2. Wasser – Grundbaustein des Lebens – www.youtu.be 3. Folgt am 26.1.2012 – www.youtube.com — Prof. Dr. Harald Lesch ist ua Moderator der TV-Sendungen “Abenteuer Forschung” (ZDF) und “Alpha Centauri” (br), er ist Träger des Communicator-Preises 2005. Der aus Wissenschaftssendungen, Büchern und wunderbaren Vorträgen gut bekannte Astrophysiker und Philosoph Harald Lesch spricht wieder einmal zu einem grundlegenden Thema in der Urania in Berlin: Wie kam das Wasser auf die Erde? Ohne Wasser kein Leben! Während wir heute besorgt nach möglichen Kollisionen der Erde mit Asteroiden oder Kometen schauen, weil sie das Leben auf der Erde auslöschen könnten, waren es genau diese Zusammenstöße mit den kleinen Himmelskörpern, die der Erde das Wasser gebracht haben. Das passierte in der Urzeit des Sonnensystems, vielleicht ausgelöst durch den Sprung des Neptun über den Uranus. Prof. Lesch wagt hier eine spektakuläre Hypothese. www.usm.lmu.de www.urania.de — Keywords: Harald Lesch Wasser Grundbaustein Ursprung Entstehung Leben Erde

Harald Lesch: Tatort Wissenschaft

facebook.com … Prof. Dr. Harald Lesch vom Institut für Astronomie und Astrophysik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München mit seinem Vortrag “Springende Planeten und der Ursprung des Wassers auf der Erde”, Teil 1: “Tatort Wissenschaft”. — Bitte ABONNIEREN nicht vergessen: • www.youtube.com • www.youtube.com • www.youtube.com • www.youtube.com Danke! :) — Der komplette Vortrag: 1. Tatort Wissenschaft – www.youtu.be 2. Wasser – Grundbaustein des Lebens – www.youtu.be 3. Folgt am 26.1.2012 – www.youtube.com — Prof. Dr. Harald Lesch ist ua Moderator der TV-Sendungen “Abenteuer Forschung” (ZDF) und “Alpha Centauri” (br), er ist Träger des Communicator-Preises 2005. Der aus Wissenschaftssendungen, Büchern und wunderbaren Vorträgen gut bekannte Astrophysiker und Philosoph Harald Lesch spricht wieder einmal zu einem grundlegenden Thema in der Urania in Berlin: Wie kam das Wasser auf die Erde? Ohne Wasser kein Leben! Während wir heute besorgt nach möglichen Kollisionen der Erde mit Asteroiden oder Kometen schauen, weil sie das Leben auf der Erde auslöschen könnten, waren es genau diese Zusammenstöße mit den kleinen Himmelskörpern, die der Erde das Wasser gebracht haben. Das passierte in der Urzeit des Sonnensystems, vielleicht ausgelöst durch den Sprung des Neptun über den Uranus. Prof. Lesch wagt hier eine spektakuläre Hypothese. www.usm.lmu.de www.urania.de — Keywords: Harald Lesch Tatort Wissenschaft Ursprung Wasser Erde Entstehung Leben Planeten Einzeller

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